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Die gesamte Waldfläche der Burgergemeinde Bern wird naturnah bewirtschaftet. Dank der Bewirtschaftung ist eine hohe Biodiversität gewährleistet. Auf einigen wenigen Flächen werden spezifische ökologische Zielsetzungen verfolgt. In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu den folgenden besonderen Zielsetzungen: Reservate, Waldränder, Biotope, Artenförderung.
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Lichtreiche Nass- und Trockenstandorte werden als Biotope bezeichnet. Im unbewirtschafteten Wald wachsen diese innert Kürze zu und der Lebensraum geht verloren. Der Forstbetrieb ermöglicht folgende Biotope: - Hirschemösli - Mädersforst - Wittigkofen - Aareggli
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Die Burgergemeinde pflegt und bewirtschaftet rund 4000 Hektaren Wald, mehr als 3600 davon sind in ihrem eigenen Besitz. In diesen Wäldern gibt es 235 Kilometer Waldwege, 100 Eintrittspforten, 18 Informationstafeln, 3 Waldhütten und 3 Werkhöfe. Jährlich werden ca. 30 000 Kubikmeter Waldholz genutzt. Der Forstbetrieb teilt die Wälder ein in Erholungswälder – namentlich städtische und stadtnahe Wälder, die zugunsten der Öffentlichkeit gepflegt werden – und in Holzproduktionswälder. Hinzu kommen Reservate, in denen es primär um den Erhalt naturnaher Wälder geht.
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